Gelfrisur

Liebe Eltern!

Wieso tut ihr euren Kindern solche Frisuren an? Freiwillig können die das ja wohl kaum wollen…

Früher hätten solche Kinder keine Freunde gefunden, weil alle gedacht hätten: „Der wäscht sich bestimmt nie, weil seine Haare so fettig sind.“ In der Schule wären gleich mal Seuchenalarm ausgelöst und alle Kinder mit Entlausungsshampoo versorgt worden.

Und heute gilt: Je schmalziger die Haare zurückgegelt, desto reicher? Gelfrisuren als Ausdruck von Elitenzugehörigkeit?

Das folgt wohl der selben Logik wie der Run auf Hornbrillen-Hype bzw. das Nerd-Look alike Dasein im allgemeinen. Nämlich gar keiner.

Freeparade 2008

Die diesjährige Freeparade hat uns zwar ziemlich mitgenommen. Die Schäden reichen von kaputten Handys über zerschundenen Knie bis zu einem gebrochenen großen Zeh. Aber wir sind trotzdem einstimmig der Meinung: Das war’s wert!
Hier ein paar Einblicke in die bunte Welt der Freeparade:

Elektro Minimal MiniSet

Gerade eben spontan entstanden:
Ein Mini DJ Set, genretechnisch wohl am ehesten dem Techhouse/Techno-Sektor zuordenbar.

Sieben Tracks in einem 24 Minuten langen Set, für diesen Stil sicherlich ungewöhnlich.

Aber: Monotonie ist der Fein jeder guten Laune, so why not?

Download:

Indikator – Elektro Minimal MiniSet

(zshare.net, 33 MB, 24:05 Min.)

Tracklist:

01. Emerson Todd – Rumplestiltskin [Dirtybird]

02. Supermayer – Two of us [Kompakt]

03. Good Guy Mikesh & Filburt – Hypnopoint [Broque]

04. Blake Baxter & Marc Romboy – Fly away [Systematic]

05. James Harcourt – Call & Response [Twisted Frequency Recordings]

06. Alex Gopher – Aurora (Riot in Belgium & Knightlife Remix) [Go 4 Music]

07. Johannes Heil – Artology [Klang Elektronik] (Nadelhüpfer in Min. 22, Sorry)

Sommer

So, die Prüfungszeit ist vorbei.

Ab jetzt wird wieder gebloggt.

Ein paar Fotos von einem sonnigen Nachmittag am Donaukanal:

Elected to read

Bücher, die ich in über den Sommer lesen will (Rezensionen folgen hoffentlich):

We-Think: Mass innovation, not mass production

(Charles Leadbeater; Profile Books)

Wie man leben soll

(Thomas Glavinic; dtv)

Vom Nutzen ungelöster Probleme

(Dirk Baecker & Alexander Kluge; Merve Verlag)


VICE Slang

(Tom Dalzell and Terry Victor; Taylor & Francis Ltd)

Das staubige Tier – über Wien und unter Wien

(Tex Rubinowitz und Frank „Mann aus dem Schrank” Baumann; Falter Verlag)

Überraschend

Fatboy Slim trennt sich von seinem Künstlernamen:

In confirmation, he told The Sun: ‘Yes, I am ditching the Fatboy Slim name, but I can’t tell you the new one. I’m going to take the Fifth Amendment on that question and not say because I’ll get myself into trouble.’

But in spite of his secrecy, it’s thought that his next project will be made under the non-too-subtle name Brighton Port Authority.

The man who has been previously known as Pizzaman, Mighty Dub Katz, Freak Power and Beats International first coined his moniker Fatboy Slim when he released the single Everybody Loves A 303 in 1995, followed by the influential album Better Living Through Chemistry the following year.

His last appearance as Fatboy Slim will be at Glastonbury on June 27.

Quelle: Defected.com

Strom.Club 06.06.08 – Photos

Strom.Club / Badeschiff, Vienna / 06.06.2008

with Surkin, Partyshank, Marflow, Etepetete and a great crowd. thumbs up!

http://www.myspace.com/strom_club

Urban Art Forms 2008

just a few impressions from the festival for electronic music & arts in Wiesen.

Viennese for beginners #1

Vi.en.nese: 1. a) Wiener(in), b) Wiener(innen) / 2. wienerisch, Wiener Dialekt

„Scheiss di ned au, Oida“

= Nur keine Angst, Mann.

Strom Club /w Surkin! – 06.06.08

Strom Club

LINE UP – Laderaum:

SURKIN (Paris, Institubes)
PARTYSHANK live (London)
MARFLOW (Vienna)
ETEPETETE (Graz)

Aftershow:
INDIKATOR (meine Wenigkeit) & HEADPHONE SYNDROME

weiterlesen ‘Strom Club /w Surkin! – 06.06.08′

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